Über

Hallo, ich möchte einfach meine Gedanken, meine Erfahrung im Leben mit anderen teilen ich habe keinen präzisen Thema, jedoch möchte ich meine zukünftigen Leser bewegen, dazu bewegen sich über die Welt, das Leben und was uns eigentlich wichtig ist nach denken, was uns Glücklich macht. ich rede vom Glück, das unsere Seele und Körper im Einklang bringt. Ich möchte einfach von Innen nach außen mich ausdrücken und nicht über Dingen, fassbare Dinge reden. Liebe, Vertrauen,Geborgenheit,Rücksichtnahme, Toleranz. Das Leben ist zu kurz, darum muss man es genießen und nicht vermiesen. Denk immer zurück daran ,wer dir in schlechte Zeiten beistand. Alles ist vergänglich, und nichts ist deins, nur deine Gefühle und Gedanken. Vergebe und blick positiv denn nicht ist ewig.

Alter: 52
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
hatte ich viele Traeume

Wenn ich mal groß bin...:
werde ich Schriftstellerin...

In der Woche...:
gehe arbeiten...

Ich wünsche mir...:
mehr Freizeit und mehr Leben

Ich glaube...:
an die Liebe

Ich liebe...:
mein Kind...

Man erkennt mich an...:
an mein Mut

Ich grüße...:
Jeden



Werbung




Blog

was wenn

Was können so ein paar Minuten Ruhe und Frieden ausmachen. vor allem, das, dass ich nicht mehr das Gefühl habe, etwas tun zu müssen. Vielleicht Friede, aber endlich Ruhe im Bach. Auch der Mensch ist nicht dazu geschaffen im Krach zu leben. Die Hitze kocht und immer wenn ich aufwache, erfüllt mich ein Gefühl von Platzangst. Doch nicht eben in diesem Moment, den es dauert sich daran zu gewöhnen. simpel, eine Bewegung, simpel ein Mensch, um das Wahre , Schöne , Gute zu erlangen, muss man eine andere Einstellung zu den Dingen haben. Man muss das Gute sehen, auch wenn man das Böse begegnet. Drum es muss etwas Gutes geben. dass man so empfinden kann. Ich würde alles für genauso gleichwertig und nutzlos erkennen, darum natürlich nicht nur ausschließlich, fehlt mir jede Begabung.Das was ich schreiben wollte, wäre nur der Weg sich besser zu verstehen und auch der Versuch alle Menschen auf einen zu reduzieren. Einen der gleich bedeutend für alle ist.Was Können ein paar Minuten Ruhe und Frieden ausmachen. Vor allem, das, das ich nicht mehr das Gefühl habe , etwas tun zu müssen. Vielleicht Friede, aber endlich Ruhe im Bach. Auch der Mensch ist nicht dazu geschaffen im Krach zu leben.Die Hitze kocht und immer wenn ich aufwache erfüllt mich ein Gefühl von Platzangst. Doch nicht eben in diesem Moment, den es dauert sich daran zu gewöhnen. Simpel, eine Bewegung, simpel ein Mensch um das Wahre, Schöne, Gute zu erfahren. Man muss eine ander Eistellung zu den Dingen haben. Man muss das Gute sehen, auch wenn man das Böse begegnet, drum es muss etwas gutes geben, daß man so empfinden kann. ich würde alles für genauso gleichwertig und nutzlos erkennen, darum natürlich nicht nur ausschließlich,, fehlt mir jede Begabung.Das was ich schreiben wollte wäre nur der Weg sich besser zu verstehen und wohl auch der Versuch alle Menschen auf einen zu reduzieren. Einer der gleich bedeutend für alle ist. Denn ich glaube an das, was n allen menschen gleich ist, als das Schöne und Gute . Es ist die Situation in der man mit einiger Überlistung das aus dem Menschen herausholt, was allen eigen ist und womit man alle überzeugen kann, die ich liebe. Vielleicht aus dem allen hie, ein einfaches Rechenexempel zu machen, und doch ist es nicht so schwer mit einem bestimmten Verhalten ein Gegenverhalten zu erzeugen.Würde man das durch Studien über Farben und Bewegungen, generell Formen weiter ausführen, hätte man das Konzept unseres Daseins verstanden. Wenn man dieses Konzept erst einmal begriffen hätte, könnte man an Hand des Konzeptes und dessen Aufbau, vielleicht dem Wahren, Schönen, Guten auf einen anderen Weg begegnen, ohne davon überzeugt zu sein, daß es etwas gutes und etwas schlechtes gibt.Des Himmel ist voll Wollken. Ich frage mich, wie genau man auch ein Wort installieren kann und dessen, was es in einem Satz ausmacht und warum es welche Wirkung erzielt. Vielleicht ist einfach nur, das was ich bin mal Gutes mal nicht Gutes....

11.2.16 10:33, kommentieren

Werbung


Fata Morgana

Das ist die leere in einem Raum. Zwei Menschen sitzen beisamen. Es wird nicht geredet, weil der eine dem anderen den Mund verboten hat. Der andere könnte rebellieren, doch der Hass der einen ist so groß, dass man ahnen könnte, es würde den anderen umbringen. Denn keiner kann fliehen, Sie sind zusammen eingepfercht in einem Raum.Der eine will schreien ,der andere die Welt in Ruhe hassen. Sie haben sich nichts mehr zu sagen, auch wenn der eine den anderen anschreien möchte. Es bringt nichts. Vielleicht sind für ewig mit einander verbunden, vielleicht wird es irgendwann ein ende haben. Der eine will Mitleid und Verständnis.doch die Schuld des Einen wie des Anderen steht in dem Raum. Zigarettenkippen liegen zur tausenden auf der Ecke, aber es wird nichts sein was sie jetzt retten kann, keine Kraft die sie jetzt aufheben kann. Nichts,nur die Machtlosigkeit liegt still darüber. Nichts zu tun, außer zu resignieren. Himmel, aus der wir kommen, hilf uns. Erde verschlucke uns, Wasser laß uns ertrinken, nur beendet diese Situation.

11.2.16 08:41, kommentieren